Leistungen

Das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos ist eine Betrachtungsweise in der Medizin, wonach eine Verdrehung, eine Verrenkung oder eine Verformung des Bindegewebes, also einer faszialens Struktur, der Grund für Schmerzen sind. Dieser Vorstellung entsprechend versucht der Therapeut die schmerzhafte Verformung der Faszie wieder in deren Ursprungszustand, mittels bestimmter Handgriffe und manueller Manipulationen, zurück zu formen. Diese Art der manuellen Therapie ist anhand mehrerer Studien derzeit die effektivste Form der manuellen Schmerzbehandlung des Bewegungsapparates, sowohl bei akuten Beschwerden als auch bei Schmerzzustände die bereits seit einer langen Zeit bestehen. Die Behandlung dauert in den meisten Fällen 30 Minuten, kann aber bei komplexen Symptomen auch bis zu 60 Minuten betragen.

Wenn Sie gerade frisch operiert worden sind, benötigen Sie nach den meisten Eingriffen Physiotherapie, wofür Sie von Ihrem behandelndem Arzt ein entsprechendes Rezept erhalten. Doch auch bei Schmerzzuständen die sich auf dem nicht operativen Weg, also der konservativen Therapie behandeln, verbessern oder gar heilen lassen, ist die Physiotherapie in vielen Fällen ein bewährtes Konzept. Dabei geht es darum eine beschwerdefreie Mobilisation der betroffenen Körperregion zu erreichen, diese zu stärken, zu stabilisieren und ggf. präventiv vor künftigen Verletzungen zu schützen. Abschwellende- und Schmerz lindernde Maßnahmen, in Form manueller Lymphdrainage oder Kühlungen, begleiten die Wiederherstellung der Funktion des operierten oder verletzten Gewebes um eine möglichst rasche Genesung zu erzielen! Die Behandlungsdauer pro Sitzung liegt bei uns zwischen 45- und 60 Minuten, da kürzere Behandlungen in den meisten Fällen, aus meiner Sicht, keine optimale Versorgung des Patienten und des angestrebten Zieles, einer raschen Beschwerdefreiheit, darstellen.

Ein Laktattest wird mittels eines Stufenbelastungstests auf einem Ergometer oder einem Laufband durchgeführt und dient der Feststellung der aeroben bzw. der anaeroben Schwelle des Probanden. Der Belastungstest wird graphisch in der sogen. Laktatleistungskurve dargestellt und zeigt die Beziehung zwischen Leistung und Laktatkonzentration im arteriellen Blut.

Laktatschaubild

Laktatleistungskurve  –  a) wenig ausdauertrainiert;  b) hoch ausdauertrainiert
(Professor Dr. med. habil Karl-Hans Arndt / https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LLK1.jpg&filetimestamp=20100102184015&)

Dargestellt wird der Verlauf der Laktatkonzentration im Blut bei zunehmender körperlicher Beanspruchung. Im Gegensatz zu anderen Messgrößen erhöht sich die Laktatkonzentration bei ansteigender Belastung nicht linear sondern in einer charakteristischen Anstiegskurve.
Laktatleistungskurven werden im Rahmen der Leistungsdiagnostik (im Labor mit ergometrischen Verfahren oder im Feldtest) vorzugsweise in den Ausdauerdisziplinen, aber auch im klinischen Kontext zur Bewegungsmedizin bestimmt und dienen der Belastungssteuerung und der Bestimmung der Ausdauerleistungsfähigkeit. Sie stellen im Leistungssport eine viel genutzte Untersuchung dar, um die aktuelle Leistungsfähigkeit zu ermitteln und Trainingsbelastungen im Ausdauerbereich zu steuern. Für Patienten die ihr Training gezielt auf die Fettverbrennung ausrichten wollen, dient dieser Test dazu den exakten Trainingsreiz zu setzen um das physiologische Maximum der Fettverbrennung zu erzielen.
Rechtsverschiebungen des im Stufentest charakteristischen Kurvenverlaufs bedeuten eine Verbesserung des Ausdauerleistungsvermögens in Längsschnittuntersuchungen.

Bei untrainierten Personen kommt es ab ca. 50 %, bei Ausdauerathleten der Spitzenklasse bei ca. 90 % der maximalen Sauerstoffaufnahme zu einem zunehmend steilen Anstieg der Laktatkonzentration im Blut. Die maximale Laktatkonzentration im Blut wird – abhängig von der erzielten maximalen Belastungsintensität – in der Regel erst einige Minuten nach Belastungsende erreicht.

Bei der Interpretation von Laktatleistungskurven müssen einige Nebenfaktoren beachtet werden. Der praktische Nutzen und der physiologische Hintergrund der so genannten Anaeroben Schwelle (aus dem Anstieg der Laktatkonzentration) ist zwar umstritten (s. Anaerobe Schwelle) zur Bestimmung der realen Ausdauerleistungsfähigkeit gibt es hingegen derzeit keine exaktere und zugleich einfachere Methode als die Interpretation von Laktatleistungskurven.

Bei einem Belastungs-EKG wird das Elektrokardiogramm unter körperlicher Aktivität geschrieben. Bei jedem Schlag entsteht im Herzen ein schwacher Strom mit einer Spannung von ca. 1/1000 Volt. Ein Elektrokardiogramm zeichnet diese elektrischen Herzaktionen auf und gibt sie als Kurven wieder.

Das Belastungs-EKG wird nach dem gleichen Prinzip wie ein Ruhe-EKG erstellt. Der Untschied ist nur, dass der Patient während der Messung körperlich aktiv ist. Eingesetzt wird ein stationäres Fahrrad (Ergometer) oder Laufband. Die Arbeitsleistung wird in Watt gemessen. Die unterschiedlichen Belastungsphasen lassen sich am Fahrrad programmieren.

Dabei entsprechen:

Watt Aktivität
25 bis 50 Watt = normales bis zügiges Gehen;
75 bis 100 Watt = Treppensteigen, langsames Radfahren, Schwimmen;
125 bis 150 Watt = Joggen, schnelles Radfahren;
> 150 Watt = extremere sportliche Aktivitäten

Beim Belastungs-EKG werden die Arbeitsleistung und mögliche Veränderungen der Herz- und Kreislauffunktion gemessen (Ergometrie). Folgende Krankheiten lassen sich diagnostizieren und beurteilen:

  • Erkrankung der Herzkranzgefäße (Koronare Herzkrankheit, KHK);
  • Bluthochdruck unter körperlicher Belastung (Belastungshypertonie);
  • Herzrhythmusstörungen unter körperlicher Belastung;
  • Medikamentöse Therapie bei KHK und Bluthochdruck;
  • Belastbarkeit nach Herzinfarkt und Herzoperationen;
Was ist im Vorfeld zu beachten?

In einigen Fällen darf ein Belastungs-EKG nicht durchgeführt werden. Dazu zählen:

  • Akute Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis);
  • Hohe Ruhe-Blutdruckwerte von 220 zu 110 mmHg oder darüber;
  • Frische Blutpfropfbildung (Thrombose) oder Gefäßverschluss durch ein Gerinnsel, das in die Blutbahn verschleppt wird (z.B. Lungenembolie);
  • Manche Herzrhythmusstörungen;
  • Schwere Herzfehler, z.B. fortgeschrittene Aortenklappenstenose.

Unter Umständen müssen bestimmte Herzmedikamente vor einem Belastungs-EKG abgesetzt werden. Fragen Sie Ihren Arzt, ob und ab wann Sie welches Medikament nicht mehr einnehmen sollen. Setzen Sie aber Ihre Medikamente keinesfalls eigenmächtig ab!

Wie wird ein Belastungs-EKG durchgeführt?

Vor dem Belastungs-EKG erstellen wir zunächst ein Ruhe-EKG. Beim Belastungs-EKG verwenden wir einen Fahrradergometer , also ein stationäres Fahrrad.
Meist wird die Belastungsintensität alle zwei Minuten um 25 bis 50 Watt gesteigert. Das EKG und der Blutdruck werden nach erreichen jeder Belastungsstufe registriert. Sechs bis zehn Minuten nach Belastungsende werden das EKG und der Blutdruck in der Erholungsphase erneut erfasst.
Die Untersuchung wird in folgenden Fällen vorzeitig beendet:

  • Muskuläre Erschöpfung,
  • Erreichen der maximalen Herzfrequenz (220 minus Lebensalter),
  • Blutdruckerhöhung auf mehr als 240 mm Hg (systolisch) oder höher als 120 mm Hg (diastolisch),
  • neu auftretende EKG-Veränderungen und Rhythmusstörungen,
  • Atemnot, Blässe, Schwindel,
  • Angina pectoris,
  • fehlender Blutdruckanstieg unter Belastung,
  • Blutdruckabfall;

Ziel des Belastungs-EKG ist es, die maximale Herzfrequenz des Patienten zu erreichen. In diesem Fall ist die Untersuchung aussagekräftig.

Unter Ausdauertraining (auch Herz-Kreislauf- oder Cardiotraining genannt) versteht man zusammenhängende Bewegungseinheiten, die mindestens 30 Minuten andauern. Also zum Beispiel 30 Minuten auf dem Fahrrad, Stepper oder Cross-Trainer. Ebenso zählen beinahe alle Kurse, die in Fitness-Studios angeboten werden, zu dem Bereich Herz-Kreislauf-Training.

Ein Ausdauertraining verbessert nicht nur die Leistungsfähigkeit des Herzens (cardioprotektive Wirkung), sondern nimmt auch Einfluss auf eine Reihe von Risikofaktoren, die für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich sind: Übergewicht, Hypertonie (Bluthochdruck),

Rauchen, erhöhte Blutglucose (Blutzucker), erhöhte Lipidspiegel (Triglyceride, LDL-Cholesterin). Weitere positive Auswirkungen sind unter anderem:

  • Abnahme der Ruhepulsfrequenz (Reduzierung/Ökonomisierung der täglichen Herzarbeit, geringere Gefährdung koronarer Herzerkrankungen)
  • Bessere Stressbewältigung
  • Erhalt der Beweglichkeit, weil die Knochen und Gelenke regelmäßig beansprucht werden
  • Erhalt beziehungsweise Verbesserung der Libido und Sexualität
  • Stärkung des Immunsystems (Anstieg der NK-Zellaktivität)
  •  Verringerung des Risikos für Mamma-, Prostata- und Kolonkarzinom (Brust-, Prostata- und Darmkrebs)
  • Verbesserung der Atemeffizienz (Zunahme der Vitalkapazität)
  • Verbesserung beziehungsweise Verhinderung von depressiven Verstimmungen, Ängsten und Stress
  • Vermeidung von Schlafstörungen

Unter „Ausdauer“ versteht man die Fähigkeit, eine muskuläre Leistung über einen möglichst langen Zeitraum zu erbringen, ohne zu ermüden. Dazu müssen sich vor allem der Energiestoffwechsel der Muskulatur sowie das Herz-Kreislauf-System und die Lunge der Belastung anpassen. Nur durch ein regelmäßiges Training ist dieses zu erreichen.

Für ein Cardiotraining sind alle zyklischen Sportarten geeignet, die kontinuierlich über einen längeren Zeitraum absolviert werden können und mindestens ein Sechstel der Gesamtmuskulatur beanspruchen: Dies ist immer der Fall, wenn beide Beine in Aktion sind: Walking, Nordic Walking, Joggen, Schwimmen, Radfahren, Rudern, Wandern, Ski-Langlauf. In einem Fitnessstudio stehen dazu verschiedene Cardiotrainings-Geräte sowie zahlreiche Kurse wie Cycling oder Spinning, Aerobic oder Step-Aerobic zur Verfügung.

Die Intensität der körperlichen Belastung muss deutlich über der durchschnittlichen „Alltagsbelastung“ liegen. Der für ein Herz-Kreislauf-Training wirksame Bereich kann bei Intensitäten, die zwischen 60 und 80 % der maximalen Sauerstoffaufnahme liegen, angenommen werden. Der 60-Prozent-Bereich stellt dabei die unterste Trainingsbelastung dar, der 80-Prozent-Bereich hingegen den bei Ausdauerbelastungen effektivsten, aber auch anstrengendsten Trainingsreiz.

Die Kontrolle der Herzfrequenz dient als guter Parameter zur Feststellung der Belastungsintensität und lässt sich mittels “Laktattest”. genau ermitteln.

Als Muskelaufbau bezeichnet man in der Sportmedizin die Vermehrung der Muskelmasse durch körperliches Training oder andere Methoden.

Der Muskelaufbau basiert primär auf einer belastungsinduzierten Hypertrophie der Muskulatur, d.h. die Muskelzellen schwellen durch Aufbau von Zellmasse an. Es ist noch nicht abschließend geklärt, ob durch Training auch eine Vermehrung der Muskelzellen (Hyperplasie) erzielt werden kann. Eine Muskelhypertrophie findet statt, wenn die Muskulatur über ihr normales Leistungsniveau hinaus beansprucht wird. Dabei wird ein Wachstumsreiz ausgelöst, der die Muskelzellen zur verstärkten Synthese kontraktiler Proteine (z.B. Aktin, Myosin) anregt.

Von größter Bedeutung beim Muskelaufbautraining ist ein gleichzeitiges mit trainieren der Stützmuskulatur um Verletzungen, wie Bandscheibenvorfälle, Band- und / oder Sehnenrupturen beim Bewegen großer Gewichte zu vermeiden. Dieses Stabilisationstraining wird häufig unterschätzt und ungenügend praktiziert, so dass langwierige Verletzungen mit entsprechendem Trainingsausfall die Folge sind. Bei MUNICH CORE begleiten wir sie nach Absprache mit ihrem Fitness Studio gerne zu ihrem Training und begleiten sie unter professioneller Anleitung zu ihrem Ziel. Gemäß ihrer Physiologie und ihrer individuellen Zielsetzung erstellen wir für sie hierfür ihren ganz persönlichen Trainings – und Ernährungsplan.

Viele Frauen trainieren isoliert bestimmte Muskeln an Geräten, um damit ihre Problemzonen wie Bauch, Beine oder Po in die persönliche Idealform zu bringen. Das funktioniert nicht! Vielmehr gilt es den gesamten Energieverbrauch, also den Leistungsumsatz zu erhöhen um an den gewünschten Körperstellen entsprechend Fett zu verlieren.

Ein weiterer, häufiger Fehler ist, dass Frauen im Fitness Studio an entsprechenden Geräten wenig Gewicht auflegen und hohe Wiederholungszahlen absolvieren, weil sie vermeiden wollen, dass sie durch hochintensives Krafttraining mit geringer Wiederholungszahl Muskelberge wie ein Mann entwickeln. Auch das wird nicht passieren!

Natürlich wird sich der Muskel in seiner Form aufgrund des Trainings verändern, jedoch nur sehr langsam und je nach genetischer Veranlagung auch nur bis zu einem bestimmten Umfang, was sich aber positiv auf eine schnellere und bessere Fettverbrennung auswirkt. Man muss sich aber von der Vorstellung verabschieden, gezielt und nur an bestimmten Körperstellen Fett verbrennen zu können, denn dies ist nicht möglich! Das bedeutet, dass sich ein Problemzonentraining nicht etwa auf die Reduktion von Fettgewebe einer bestimmten Region beschränkt, sondern viel mehr den Grund- bzw. Leistungsumsatz systemisch steigert und entsprechende Partien durch gezieltes Krafttraining „in Form“ bringt.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung und Spezialisierung auf diesem Gebiet des Trainings kann ich sagen, dass bei entsprechender Disziplin und Umstellung der Ernährung fast kein Ziel nicht erreichbar ist. Gerne erstelle ich für Sie entsprechende Ernährungs- und Trainingspläne und begleite Sie, wenn Sie es wünschen, zu Ihrem Training ins Fitness Studio oder komme zu Ihnen nach Hause.

Die Kraftausdauer ist ein Begriff aus Sportwissenschaft bzw. Sportmedizin. Sie findet in Sportarten Gebrauch, in denen eine hohe Kraft über längere Zeit zu leisten ist. Dazu zählt insbesondere der Radsport, aber auch der Laufsport, Boxen, Skilanglauf, Rudern und Kanu. Die Kraftausdauer kann definiert werden als die von der Maximalkraft abhängige Ermüdungswiderstandsfähigkeit gegen lang dauernde sich wiederholende Belastungen bei statischer oder dynamischer Muskelarbeit. Da sich aber Maximalkraft und maximale Ausdauer gegenseitig ausschließen, ist ein Kraftausdauertraining sehr mühevoll und eigentlich ein Widerspruch in sich.

In Sportarten, in denen die Leistung von den Kraft- und von den Ausdauerfähigkeiten abhängt, ist die Kraftausdauer eine leistungsbestimmende Fähigkeit. Das gilt für viele Ausdauersportarten (z. B. Schwimmen, Eisschnelllauf, Rudern). Sie beeinflusst auch erheblich wiederholte Sprungleistungen (z. B. Volleyball, Eiskunstlauf, Ringen), auch beim Schießen ist sie bei hoher Schusszahl für einen sicheren Anschlag (= statische Kraftausdauer) nötig. Die Komponente “Kraft” bestimmt die maximale konditionelle Leistung in der Einzelbewegung bzw. im einzelnen Bewegungszyklus, die Komponente “Ausdauer” die Dauerbeanspruchung und dabei den durch Ermüdung bedingten Abfall des Krafteinsatzes bei langandauernden sportlichen Anforderungen.

Insgesamt ist diese Art des Trainings sehr abwechslungsreich und wird, sofern sie nur aus privatem und nicht aus beruflichem Interesse betrieben wird, insbesondere von Sportlern bevorzugt, die gesund, beweglich und kraftvoll bleiben wollen gleichzeitig athletischem Aussehen möchten.

Vor dem gesundheitlichen Hintergrund ist das Kraft-Ausaduer-Training sicher das gesündeste und in Hinblick auf Prävention sicher auch das best geeignte Training welches man absolvieren kann. Diese Form des Trainings empfehle ich Menschen mit der Zielsetzung über einen möglichst langen Lebensabschnitt Fit zu sein und ich sich auch so zu fühlen. Gerne begleite ich Sie hierzu in Ihr Fitness Studio nach Absprache mit dem jeweiligen Ansprechpartner, oder komme zu ihnen nach Hause wenn sich dies für ein entsprechendes Training eignen sollte. Darüber hinaus erstelle ich Ihnen auf Wunsch einen Trainingsplan mit genau definierter Zielsetzung und einen darauf abgestimmten Ernährungsplan.

Es gibt kaum ein Thema das uns Menschen und die Medien seit Jahren so beschäftigt wie die richtige und gesunde Ernährung! Und das zurecht! Denn es gibt kaum etwas komplexeres als die Ernährung und die damit in direktem Zusammenhang stehende Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Eine 100%ig richtige Ernährung kann für niemanden erstellt werden, denn hierfür müsste man zuvor die komplette Darmflora analysieren, was im Bezug zu Kosten, Aufwand und Nutzen in keinem vernünftigen Verhältnis stünde, geschweige denn das wir bis heute noch viel zu wenig über den Darm wissen. Daher spricht man auch eher von einer Ernährungsempfehlung die unter Berücksichtigung verschiedener individueller Kriterien erstellt werden kann.

In Bezug auf die von Ihnen angestrebten Ziele, gleich welcher Art diese sind, können wir ihnen aber dennoch eine entsprechende Ernährungsempfehlung erstellen und erläutern um Ihren Ansprüchen gerecht zu werden. Nach der Umstellung Ihres Stoffwechsels auf die neu empfohlene Ernährung werden Sie bei Einhalten der Kost bereits nach kurzer Zeit sichtbare und spürbare Resultate verbuchen können.

Vereinbaren Sie hierzu telefonisch einen Termin für eine entsprechende Beratung.

Trainingspläne zu erstellen ist genau wie das Erstellen von Ernährungsplänen eine Wissenschaft für sich. Schnell bekommt man als Mitglied in einem neuen Fitness Studio einen Trainingsplan von einem der Mitarbeiter der weder auf ihre Ziele zugeschnitten ist, geschweige denn unter der Berücksichtigung eventueller körperlicher Beschwerden oder Erkrankungen erstellt wurde. Und die Gefahren die hierbei entstehen können sind groß! Falsche Gewichte, falsche Ausführung der Übung und Selbstüberschätzung führen dazu, dass viele vor ihrem Fitness Studio Besuch gesünder und schmerzfreier waren als danach. Daher empfehlen wir immer als ersten Schritt einen Profi aufzusuchen und sich wirklich gut beraten zu lassen. Wir nehmen uns gerne die Zeit für Sie um all Ihre Fragen zu beantworten und um Ihnen einen wirklich passenden Trainingsplan zu erstellen. Es ist ganz egal welches Ziel Sie sich persönlich gesteckt haben, ob Fettverbrennung, Muskelaufbau oder Kraftausdauer, wir können Ihnen in allen Fällen den maßgeschneiderten Trainingsplan liefern.

In Intervallen können wir die Entwicklung Ihres Trainings überprüfen, anpassen und korrigieren und somit auch den Erfolg sichtbar machen. Erst dann ist Training auch wirklich gesund und beginnt Freude zu machen!

In meiner Praxis behandle ich Patienten unterschiedlichster Beschwerden mit Massagen. Meist sind es muskuläre Verspannungen, so genannte Myogylosen, die oftmals zu einer ganzen Reihe von Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit und Bewegungseinschränkungen führen können. Zu mir kommen aber auch Menschen, die einfach mal entspannen wollen und in aller Ruhe ihre Alltagssorgen vergessen möchten. Als ausgebildeter Sportmasseur wende ich hier unterschiedliche Techniken an, die zum einen den Muskel entspannen und gleichzeitig durch die Steigerung dessen Stoffwechsels eine vitalisierende Wirkung haben.

Die von mir angebotenen Massagen können lokal begrenzt angewendet-, z.B. nur der Rücken, oder ganz körperlich durchgeführt werden. Es kommt oft vor, dass der Schmerzen an einer anderen Stelle des Körpers seinen Ursprung findet , als dort wo ihn der Patient verspürt, sodass je nach Symptomen durchaus auch andere Regionen mit in die Behandlung einfließen, als nur der schmerzhafte Bereich an sich.

Bei Fragen zu Preisen oder Gutscheinen für eine Massage kontaktieren sie mich bitte über den Link “Kontakt”.

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Form der physikalischen Therapien. Ihre Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Wassereinlagerungen die sich beispielsweise nach Operationen in dem entsprechendem Gewebe finden lassen und zu Schwellungen führen, könne mit Hilfe dieser Anwendung schneller über die Lymphbahnen abtransportiert werden, was eine Linderung der Schmerzen und des Druckes mit sich bringt und sich gleichermaßen positiv auf den Heilungsprozess auswirkt.
Die Sporttherapie bedient sich der Mittel und Methoden des sportlichen Trainings im Rahmen von Vorbeugung und Rehabilitation und stellt heute einen Faktor der nichtmedikamentösen Behandlung und Rehabilitation dar.

Sporttherapie ist eine bewegungstherapeutische Maßnahme, die mit geeigneten Mitteln des Sports gestörte körperliche, psychische und soziale Funktionen kompensiert, regeneriert, Sekundärschäden vorbeugt und gesundheitlich orientiertes Verhalten fördert. Sie beruht auf biologischen Gesetzmäßigkeiten und bezieht besonders Elemente pädagogischer, psychologischer und soziotherapeutischer Verfahren ein und versucht, eine überdauernde Gesundheitskompetenz zu erzielen.

Die Sporttherapie soll Patienten helfen, körperliche, psychische oder soziale Beeinträchtigungen mithilfe von Sport zu überwinden, indem die Körperwahrnehmung verbessert sowie die Koordination und Kondition gesteigert werden. Neben medizinischen und psychotherapeutischen Bereichen finden sporttherapeutische Maßnahmen in der Pädagogik, Rehabilitation und im Bereich der Geriatrie Anwendung. Sie ist nicht auf den Leistungssport ausgerichtet, sondern soll den Patienten durch Sport aktivieren, zu einem angenehmen Körpergefühl führen oder nach Operationen, ähnlich der Physiotherapie, zum Erreichen des vollständigen Bewegungsumfangs der betroffenen Körperregion beitragen.